TamásKiss

Schon meine Kindheit war mit den allerunglaublichsten Wesen bevölkert. Neben meiner Schwester zum Beispiel mit „Morgo“, einem lebenden Staubsauger, der durch die Wohnung lärmt und Kinder einsaugt. Oder mit „Blubb“, einer Art flüssigen Konfitüre, die Kinder, aber auch ganze Jumbo Jets verschluckt. Oder mit „Mumusch“, einem Waldmonster, das aussieht wie ein Blätterknäuel und oben in den Baumwipfeln hockt. Oder mit „Fülig Jimmy“, dem Seemann von Welt und Kapitän der „Honolulu Star“, der Nobelpreisträgern beim Kartenspiel ihr Preisgeld abluchst, der stolzen Royal Navy ganze Kreuzer klaut und einen Haufen anderer tolldreister Dinge mehr vollführt. Ganz zu schweigen von „Piskos Fred“, seinem Heizer, dessen Hosen so vor Dreck starren, dass er sie abends, wenn er sie auszieht, buchstäblich in eine Ecke seiner Kabine stellen kann – für Kinder, die sich bekanntlich selten gerne waschen, eine ganz besonders faszinierende Vorstellung. Oder mit dem „Reszfaszu Bagoj“, einer raren Eulenart, die in den dunkelsten Kellerecken lauert und sich durch ein rissiges Hinterteil auszeichnet. Diese Eule machte in meiner Kindheit jeden Gang in den Keller zu einem wahren Horrortrip. In der Schulzeit liebte ich es dann, ganze Sommer im Allenmoos unter dem Sprungturm zu verschlafen und dabei von Bikini-Girls und fernen Orten wie Krakatau oder Valparaiso zu träumen, während ich mich winters mit Vorliebe dem Bau von Schneebarbarellas widmete. Mich prägten Asterix und Obelix, Geisterbahnen, Schlafwagen, tanzende Vampire, Fantomas, Dürrenmatt, Highsmith, Depeche Mode, die kubanische Revolution und „Reini“ Weber. Ausserdem mag ich maximale Selbstbestimmung, Glaube und Hingabe, Zürich, Bücher, Zeitungen, das Meer, die Tropen, die Nacht, die Kunst, Fussball, Felidae, Coca-Cola, Hacktätschli, erstklassige Hotels und noch so einiges anderes mehr. Und ich liebe es, mir Ideen auszuhecken, liebe den Reichtum der deutschen Sprache, ungarische Zwetschgenknödel und zuerst und vor allem meine Familie, meine Freunde und natürlich auch meine Kunden.

Was kann ich für Sie tun?

Sie können mich einzeln oder im Team buchen,
vor Ort oder aus dem virtuellen Office.
Falls nötig, greife ich auf
ein eingespieltes Netz-
werk zu: Designer, Onliner,
Fotografen, Regisseure, Berater, Eventler, Produk-
tioner, Strategen und mit
allerlei wunderlichen Ta-lenten gesegnete Zeit-
genossen.

Holzschuhtanzen kann ich nicht, dafür kann ich ziem-
lich gut texten. So übernehme ich die Konzep-
tion von integrierten Kam-
pagnen genauso gerne wie Textarbeiten für Film, Radio, Print, Online und Literatur.

Ich bin Mitglied des re-
nommierten Art Directors Club Schweiz und des ex-
klusiven Clubs der Freunde
der Bar von Don Luis in Cienfuegos, Kuba – ein Ort, wo immer wieder die unglaublichsten Ideen entstehen.

Kommen Sie auf mich zu – ich freue mich!

TAMÁS KISS

TEXTE, KONZEPTE, IDEEN.

Segantinistrasse 72 A

8049 CH-Zürich

© Tamás Kiss AG